Sammlung

Ausbildungsfinanzierung

Hier finden Sie gesammelt alle unsere älteren Beiträge rund um das Thema Finanzierung:

Fragen und Antworten zur Ausbildungsfinanzierung

Der Ausbildungsfonds Schleswig-Holstein beantwortet vielgestellte Fragen zum Thema Ausbildungsfinanzierung in den FAQs auf der Homepage. Außerdem erhalten Sie Hinweise zum Verfahren und der Datenmeldung.

Und noch zur Info: Als Unterstützung für Auszubildende wir beim Ausbildungsfonds künftig eine Ombudsstelle eingerichtet sein. Interessent*innen für die Arbeit als Ombudsperson wenden sich gerne an den Ausbildungsfonds.

Pauschalen aus dem Ausbildungsfonds

Die Finanzierung der Pflegeausbildung funktioniert seit Einführung der Generalistik als Solidarsystem. Grundlage ist die Pflegeausbildungs-Finanzierungsverordnung (PflAFinV).

Alle (d.h. Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, soziale Pflegeversicherung und das Land SH) zahlen in den Ausbildungsfonds ein. Träger, die ausbilden, bekommen pro Auszubildender/n eine Pauschale von 7.800 Euro aus diesem Topf ausgezahlt, die für die Deckung der Ausbildungskosten vorgesehen ist: Insbesondere Kosten rund um Praxisanleitung (Fort- und Weiterbildung, Personalkosten, Arbeitsmittel etc.), Fahrkosten, Arbeitskleidung etc. können so vom Ausbildungsträger gedeckt werden. Dazu kommt die Refinanzierung des Ausbildungsgehalts zu 100 % im 1. Lehrjahr. Im 2. und 3. verbleibt die Wertschöpfung beim Träger: stationär 1:9,5 und ambulant 1:14 im Verhältnis eines monatlichen Fachkraft- Gehaltes.

Da es sich um eine Pauschale handelt, erfolgt keine Prüfung der Mittelverwendung. Jedoch wird geprüft, ob die Ausbildung gemäß den Anforderungen durchgeführt wurde, also ob tatsächlich ausgebildet wurde.

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